2015-16 | Drahtobjekte

Die Drahtobjekte von A.M.Can greifen das Thema „Fadenraum“ auf und sind doch auch ein ganz eigenständiges Werk. Durch die Verwendung galvanisierter Drähte wirken die filigranen und glitzernden Gewebe kostbar wie Schmuck. Durch die Größe und Reihung der Objekte besetzen sie Raum und wirken doch wie luftige dreidimensionale Zeichnungen.

2012 | Installation am Kunstverein KUKUK e.V.

Fadenraum

Schon ein einzelner gespannter Faden kann eine Grenze markieren. Es gibt ein davor und ein dahinter – zwei Räume entstehen. (mehr …)

Rur 2010 | Local Heroes Schwerte

23. August 2010, 21 Uhr: Sankt-Viktor-Kirche, im Rahmen RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas in Schwerte hat A.M.Can eine Fadeninstallation für die Aufführung des Tanstückes „inside out“ der Tanzkomagnie Irene K. aus Belgien geschaffen.

Pressebericht (noch online August 2014): Labkultur

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Aix Arcadia 2008

Temporäre Gärten verändern die Wahrnehmung von städtischen Orten und Arealen, die sonst nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen. Vom 14. bis 29. Juni 2008 wurde der Pferdelandpark in Aachen Schauplatz der Temporären Gärten.

www.temporaeregaerten.de

 

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Fadeninstallation | Ludwig Forum, Aachen 2006

Installation über  mehrere Räume im Ludwig Forum für internationale Kunst, Aachen (mehr …)

2003 | Simonskall

„30 Tage im Kalltal“, Hürtgenwald-Simonskall

Das Tal von Simonskall/Hürtgenwald ist ein geschichtsträchtiger Ort. Die „Allerseelenschlacht“ forderte hier im zweiten Weltkrieg in einigen Monaten 45.000 Tote. An diesem Ort fand im Sommer 2003 ein international besetztes Landartprojekt statt. Die „Fadenräume“ von A.M.Can umfassen Natur und machen Verletzlichkeit und Schutz zum Thema.

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Schutz

Wie ein archaisches Zelt umschließt der „Schutz“ einen hockenden Menschen. Die verspannten Fäden vermitteln ein Gefühl von Zeit. Fließend füllen sie die Zwischenräume und schaffen eine gewebeartige Hülle. (mehr …)